Liebe Freunde, liebe Interessierte, willkommen auf Mrs-W. Space!
Hier findet Ihr meine aktuellen Kunstprojekte und Arbeiten. Da ich meine Aktionen meist mit Euch für uns mache, sehe ich meine Arbeit als einen gemeinsamen „Raum“. Auf der Seite News findet ihr alles, was gerade so passiert mit Verlinkungen zu mehr Informationen und eine kurze Selbstdarstellung. Im Menü kommt ihr direkt zu Projects und Works.
Viel Spaß beim Angucken und Mitmachen!

Dear friends, dear interested, welcome to Mrs-W. Space!
Here you find my current art projects and works. Since I usually do my actions with you for us, I see my work as a common “space”. On the News page you will find everything that is happening right now with links to more information and a brief self-portrayal. In the menu you come directly to Projects and Works.
Have fun watching and participating!

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Am 11. November 2022 eröffnen Susanne und Matthias Wagner ihre erste gemeinsame Ausstellung 120² im Kühlhaus Berlin. Susanne Wagner zeigt aktuelle Scherenschnitte (mehr hier) und Matthias Wagner zeigt Malerei aus den letzten 2 Jahren.

On November 11, 2022, Susanne and Matthias Wagner will open their first joint exhibition 120² at the Kühlhaus Berlin. Susanne Wagner shows current papercuts (more here ) and Matthias Wagner paintings from the last 2 years.

What´s up, mrs.w ?

“Sie fragen mich nach Form, nach Farbe, nach Perspektive? Ob ich mich dabei anstrenge, ob ich etwas finde, etwas erfinde und Sie fragen mich – für wen?“
Neben meiner bildnerischen Tätigkeit forsche ich in Kunstaktionen seit 2007 nach einem Zwischenzustand aus Kunst, Gesellschaft und politischem Willen, um Menschen miteinander in einen persönlichen Dialog zu bringen und unerwartete Zusammenhangsstiftungen anzuregen, die ausloten, wie wir gesellschaftliche Veränderungen anstoßen und sie weiter entwickeln können. Meine Projekte laufen über viele Jahre und basieren auf anthropologischen Universalien wie Kleidung, Arbeit oder Schlaf (siehe Projects). Natürlich steht mein unermüdliches Handeln in unüberbrückbarem Widerspruch zur Langsamkeit des Wandels, aber träumen können wir…

 
 

“You ask me about shape, color, perspective? Do I make an effort, do I find something, do I invent something and you ask me – for whom?” In addition to my artistic work, I am researching in art actions since 2007 for an intermediate state of art, society and political will in order to bring people into personal dialogue with one another and to stimulate unexpected connections that explore how we can initiate social changes and develop them further. My projects run over many years and are based on anthropological universals such as clothing, work or sleep (see Projects). Of course, my tireless actions stand in irreconcilable contradiction to the slowness of change, but we can dream…

Was können wir tun, um diesem Wahnsinn in der Ukraine und anderswo auf der Welt entgegenzuwirken? Wie ein Zeichen setzen für Frieden, für Veränderung? Dafür, dass wir gemeinsam auch ohne Worte, ohne Kampf, ohne Nationen, ohne Religionen, ohne Geld eine starke Kraft der Transformation bilden können – nur indem wir ein Foto unserer Betten posten? Für mein Projekt THE SOCIAL SLEEP WORK schickt mir bitte ein Foto Eures Schlafplatzes. Es kann Euer Schlafzimmer, ein Platz im Freien, ein Luxusbett, eine Schlafkoje oder ein Feldbett sein. Die Fotos werden anonym ohne Kommentar auf Facebook und Instagram gezeigt. Vielleicht können wir im Schlaf die Welt verändern? Mal sehen, was passiert. Lasst es uns gemeinsam tun und möge die Nacht mit uns sein! Mehr dazu…

 

 

What can we really do to counter this madness in Ukraine and elsewhere in the world? Like setting an example for peace, for change, for the fact that together we can form a powerful force of transformation even without words, without nations, without religion, without money, without fight – just by posting a photo of our beds? For my project THE SOCIAL SLEEP WORK please send me a foto of your sleeping place. It might be a sleeping area, an outdoor place, a dormitory, a luxury bed, a sleeping bunk, a camp bed. The photos are shown anonymously without any comment on facebook and instagram. Maybe we can change the world while sleeping? Let’s see what happens, let’s do it together, may the night be with us! More on this…

 

Wie lange habe ich versucht, meine Begeisterung für Stoffe und das Nähen zu verbinden mit meiner Liebe zum Malen, zu Farbe und Formen. Es gab unzählige Versuche, in denen ich immer wieder scheiterte. Dann war es plötzlich ganz einfach, als ich begann meine Bilder zu nähen. Mehr dazu…

How long have I tried to combine my enthusiasm for fabrics and sewing with my love for painting, color and shapes. There were countless attempts in which I failed again and again. Then suddenly it was very easy when I started to sew my pictures. More on this…

Wie möchten wir alt werden?  Was wird aus den Fähigkeiten, die wir unser Leben lang erworben haben? Mit wem wollen wir im Alter etwas zu tun haben? Können wir uns selbst ein Altersheim bauen? ALTERSWERK ist ein Projekt in der Gründungsphase zur Entwicklung eines besonderen Seniorenheim-Modells für bildende Künstler. Mehr dazu…

How would you like to grow old? What can we afford? What will become of the skills we have acquired throughout our lives? With whom do we want to have something to do in old age? Can we build our own retirement home? ALTERSWERK is a project in the start-up phase to develop a special retirement home model for visual artists. More on this…

No dress is innocent

Prints to buy

Es gibt von vielen Bildern und Papierarbeiten limitierte Print Editionen in verschiedenen Größen und Ausführungen. Sie sind nummeriert und signiert. Mehr dazu…

There are limited print editions of many pictures and paper works in different sizes. They are numbered and signed. More on this…

mit Kunst ein zeichen setzen am tag der seltenen erkrankungen
setting an example with art on rare disease day

Mehr Bewusstsein für Seltene Erkrankungen und mit „Kunst bewegt“ ein Zeichen setzen! Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Seltenen Erkrankung und viele Patient*innen sind über Jahre auf der Suche nach der richtigen Diagnose und einer adäquaten Therapie. Um auf das Schicksal dieser Menschen aufmerksam zu machen, werde ich für die Aktion „ Kunst bewegt“ am Montag, den 28.Februar von 11 bis 14 Uhr einen Malworkshop auf dem Dorothea-Schlegel-Platz vor dem Bahnhof Friedrichstraße abhalten. Wir machen damit auch auf die Kunstaktion “Selten allein” aufmerksam, die an ausgewählten Orten Selbstporträts, die Menschen mit seltenen Erkrankungen gemalt, gezeichnet oder fotografiert haben, zeigt. Alle sind eingeladen mitzumachen! Unterstützt wird die Aktion von zahlreichen Fachärzt*innen und dem Unternehmen AOP Health.

More awareness of rare diseases and set an example with “Art moves”! Around four million people in Germany suffer from a rare disease and many patients have been looking for the right diagnosis and appropriate therapy for years. In order to draw attention to the fate of these people, I will hold a painting workshop for the “Art moves” campaign on Monday, February 28th from 11 a.m. to 2 p.m. on Dorothea-Schlegel-Platz in front of the Friedrichstraße train station. We are also using this to draw attention to the art campaign “Rarely alone”, which shows self-portraits that people with rare diseases have painted, drawn or photographed at selected locations. Everyone is invited to participate! The campaign is supported by numerous specialists and the company AOP Health.